nanoquartz Vorteile

Vorteile von Spezialbeschichtungen


Abriebfeste Nanoversiegelung

Vor allem eine dauerhafte mechanische Beständigkeit der Beschichtung ist Grundvoraussetzung für langfristige Ergebnisse. Das heißt, die Beschichtung ist – im Gegensatz zu den beschriebenen Silikonprodukten – abriebfest. Abrieb oder eben auch mechanische Beanspruchung werden individuell unterschiedlich definiert, je nach Anwendungsgebiet. Deshalb ein paar konkrete Beispiele:

Glasversiegelung

Auf glatten Oberflächen im Innen- und Außenbereich, wie Fensterglas oder glasierten Fliesen, bleibt die Beschichtung erhalten, wenn mit Lappen oder Schwamm darübergewischt wird. Hingegen zerstören sie mutwillig zugefügte Kratzer, vielleicht mit einem Messer oder einer Klinge. Ein also eher als praxisfern zu bezeichnendes Vorgehen. Der tatsächlich relevante Schutz ist bei sachgerechter Benutzung vollumfänglich gegeben.
 

Lackversiegelung

Ähnlich gelagert ist der Sachverhalt beim Auto oder Motorrad. Während normale Einflüsse wie Staub, Dreck oder Schlamm der Nanobeschichtung keinen Schaden zufügen, können zum Beispiel Steine, die den Lack auch ohne Versiegelung beschädigen würden, den Schutz partiell zerstören. Damit sind Nanoprodukte per se schon für den Schutz von Kraftfahrzeugen geeignet, abhängig von deren alltäglichen Einsatz wird die Wirkung vergleichsweise schnell oder erst über mehrere Jahre nachlassen.
 

Fassaden- und Steinversiegelung

Bei offenporigen Oberflächen, wie Putz, Naturstein-Fliesen oder Terrassenplatten ist die Beständigkeit gegen mechanische Beanspruchung wesentlich ausgeprägter. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: dadurch, dass die Nanobeschichtung in das Material einzieht, es sich also oberflächlich anreichert, können auch Kratzer der Beschichtung weniger bis gar nichts anhaben. Die darunterliegenden Schichten übernehmen die Schutzfunktion. Somit können Gartenmöbel normal verschoben werden oder auch Autos eine Einfahrt befahren, ohne dass mit der Beschichtung etwas passiert.
 

UV-beständige Nanobeschichtung

Ein weiterer wesentlicher Punkt ist auch die Beständigkeit gegenüber UV-Strahlung. Die lebensspendenden Sonnenstrahlen weisen ein breites Spektrum an verschiedenen Arten von Strahlung auf. Dazu gehört auch die Strahlung, die im ultravioletten (UV) Bereich liegt. Für den Menschen ist diese natürlich unsichtbar, ihre Wirkungen – positive und negative – gerade für die Haut des Menschen jedoch hinlänglich bekannt. Gerade Silikone, der Hauptbestandteil vieler Nanoprodukte, reagiert sehr empfindlich auf UV-Strahlung. Deshalb lässt die Wirkung im Außenbereich relativ schnell, in 3 – 4 Monaten, nach.

Produkte auf mineralischer Basis haben dieses Problem nicht. Da sich Mineralien unter Sonnenlicht nicht verändern, bleibt auch die volle Schutzwirkung der Nanobeschichtung erhalten. Ein deutliches Plus also für diese Technologie und die wesentliche Rechtfertigung, im Idealfall für eine langfristige Haltbarkeit diese Technologie zu wählen. Die Beständigkeit ist außerdem unabhängig von der beschichteten Oberfläche gegeben, also egal ob glatt oder rau.

Lebensmittelecht und Allergiker verträglich

Die chemische Zusammensetzung unserer Nanoprodukte gewährleistet auch deren Lebensmittelechtheit. Dadurch, dass nur natürliche Rohstoffe zum Einsatz kommen, besteht keine Gefahr, das Speisen jedweder Art Bestandteile der Beschichtung aufnehmen können. Da sie quasi als eine mikroskopisch dünne Glasschicht auf der einem Gegenstand, beispielsweise einer Arbeitsplatte liegt, können sich auch Keime weniger stark festsetzen und vermehren. Glas ist bekannter Maßen die hygienischste chemische Formulierung die es gibt, und oberdrein mit die beständigste.

In der Summe der Eigenschaften vereint sich somit auch die Verträglichkeit für Allergiker. Wenn die Nanobeschichtung ausgehärtet ist, sich das Gitter also vollständig vernetzt hat, sind auch die Lösungsmittel verdunstet.
Lösungsmittel bedeutet im Fall unserer Produkte destilliertes Wasser oder Ethanol (Alkohol). Allergien gegen Alkohol sind nur in der Form der Unverträglichkeit bei Konsum bekannt, ebenso gegen verschiedene Mineralien. Unsere Nanoprodukte sind jedoch nicht zum Verzehr bestimmt, der verwendete Alkohol ist vergällt. Gegen destilliertes Wasser (also bei der Anwendung der Produkte, nicht jedoch nach deren Vernetzung) ist lediglich die aquagene Urtikaria bekannt. Betroffene sollten nicht mit den Produkten hantieren. Festzustellen bleibt: bei fach- und sachgerechter Anwendung der Produkte entsprechend dem vorgesehenen Einsatzzweck ist eine allergische Reaktion unwahrscheinlich. Im ausgehärteten, vernetzten Zustand ausgeschlossen.