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Nanobeschichtung für Fassaden

Putz-, Streich- und Klinkerfassaden versiegeln

Der Begriff Fassade könnte allgemeiner nicht sein, umreißt er doch so ziemlich alles, was im Baugewerbe die Gestaltung der Äußerlichkeiten eines Objektes beschreibt. Deswegen ist es auch schwierig, generelle Aussagen zu einem so vielschichtigen Bereich zu treffen. Wir haben für Sie einige denkbare Szenarien zusammengestellt und möchten die Möglichkeiten im Speziellen aufzeigen, ohne dabei Ihren individuellen Fall konkret zu berücksichtigen. Wenn Sie daher unsicher sind und eine Beratung wünschen, sprechen Sie uns bitte an.
Ist ein Haus neu gebaut worden oder eine Hauswand saniert worden, so ist die Freude daran meist groß – wenn auch in manchen Fällen nur von kurzer Dauer, je nach dem, wie die Arbeiten ausgeführt wurden und welche Materialien zum Einsatz kamen. Davon ausgehend, dass die technischen Arbeiten korrekt ausgeführt sind, kommt es durch verschiedene Umstände mit der Zeit zu unerwünschten Verwitterungserscheinungen und damit verbunden zu einer (im besten Fall) optischen Beeinträchtigung, oder sogar zu funktionellen Einschränkungen.

Fassaden mit Lotus-Effekt

Vor allem offenporiger Putz ist anfällig für Verschmutzung jedweder Art: Regen setzt ihm zu, es bilden sich Moose und Algen an der Fassade, oft auf der „Wetterseite“, oder wenn Bereiche völlig im Schatten liegen. Staub und Ruß in der Stadt oder industriell geprägten Regionen lagert sich auf der Fassade ab und trübt den einst kräftigen, reinen Eindruck. Keine Frage, auch eine Wertminderung der Immobilie.

Der flächige Einsatz von Nanotechnologie ermöglicht es, diese Erscheinungen deutlich abzumildern. Das heißt vor allem, dass Schmutzpartikel oder organische Substanzen am Putz keinen Halt mehr finden und ihn so nicht verunstalten können. Auch Wasser dringt nicht mehr ein und erledigt nebenbei die Reinigungsarbeit, die ohne ein Gerüst in aller Regel nicht machbar ist.

Deshalb ist es ratsam, bereits bei der Planung eine Nanobeschichtung in Erwägung zu ziehen, um Kosten für vorbereitende Maßnahmen zu sparen, in den dauerhaften Erhalt zu investieren und sich langfristig einen Kostenvorteil zu verschaffen.

Produkte im Wettbewerb

Mittlerweile gibt es bei Fassadenfarben den Trend, Nanopartikel mit beizumischen. Es bietet sich an, denn mit der farblichen Erneuerung wird gleichzeitig eine Schutzschicht mit aufgetragen. Die Fa. Caparol ist mit ihrer Nano-Quarz-Gitter Technologie (NQG) in diesem Segment als führend zu bezeichnen. Dennoch: nicht jede gestrichene Fassade ist so behandelt, daher besteht durchaus die Berechtigung ergänzender Angebote für herkömmliche Farben.
An dieser Stelle setzen die Produkte von nanoquartz an, denn es muss nicht ein vollständiger Neuanstrich sein. Gerade wenn nach einer Sanierung erst ein oder zwei Jahre vergangen sind, kann auch eine nachträgliche Beschichtung mit unseren Nanoprodukten durchaus sinnvoll sein. Im Endeffekt steht für Sie die Frage im Raum: was ist günstiger? Wir unterbreiten Ihnen für Ihren individuelle Anforderungen gerne unser unverbindliches Angebot.

Nanotechnologie für Klinkerfassaden

Je nach Region sind verklinkerte Fassaden ein beliebtes Gestaltungselement beim Hausbau. Außerdem bieten sie zusätzlichen Schutz der Hauswand vor Witterungseinflüssen. Je nach Art des Klinkers ist dessen Reinigung mehr oder weniger aufwendig. Mag es bei glatten Ausführungen (ähnlich einer glasierten Fliese) noch vergleichsweise einfach sein diese zu reinigen, so wird es bei offenporigen Varianten schon schwieriger.

Hier ist es ähnlich wie beim Putz oder bei Stein: alle Arten von Partikeln aus der Luft lagern sich an der Hauswand an und lassen diese über die Jahre immer unschöner wirken. Wir bieten Ihnen mit unseren Nanoprodukten und einem erstklassigen Service die Möglichkeit, sich über viele Jahre Ihre Investition zu sichern.

Graffitischutz mit Nanobeschichtung

Graffitischutz ist heutzutage immer wieder ein Thema. Es gibt hier bereits wirksame Mittel, die ein unerwünschtes Graffiti wieder entfernen können. Das geht auf glatten Oberflächen, wie an Schaufenstern oder auf Glasfassaden noch vergleichsweise einfach. Jedoch ist es bei mineralischen Untergrundmaterialien, in die die Substanz tief einzieht, wie Stein, Klinker, Putz oder Beton, besonders schwierig.

Ist der Nanoschtuz aufgebracht, so hat das Graffiti weniger Angriffsfläche. Es wird sich zwar verbinden, jedoch bleibt nach erfolgter Reinigung kein Schleier auf der Fassade zurück – ein deutlicher Mehrwert also, bleibt der erneute Anstrich doch erspart. Theoretisch ist es möglich, bis zu zehn Mal eine Fassade mit Graffiti zu besprühen und danach wieder rückstandslos zu entfernen. Vor allem in Großstädten oder in sozialen Brennpunkten entstehen an Immobilien jährlich Schäden in dreistelliger Millionenhöhe. Es lohnt sich also vorzusorgen und die Fassade gegen Vandalismus zu schützen.